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2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.

2014-04-07 MEK überwältigt randalierenden 18-Jährigen

Ein offenbar geistig verwirrter 18-Jähriger hat in Wilhelmsburg am Montagabend für einen Einsatz des Mobilen Einsatz Kommandos (MEK) gesorgt. Nachdem er seine Mutter und Polizeibeamte mit einem Messer bedroht hatte, konnte die Spezialeinheit den jungen Mann überwältigen. Verletzt wurde niemand.
Bereits um 17.55 Uhr hatte die Mutter des 18-Jährigen die Polizei per Notruf informiert. Nachdem sie seinen Computer abstellte, habe der Jugendliche begonnen, in der gemeinsamen Wohnung in der Weimarer Straße zu randalieren. Sie ist vor Angst aus der Wohnung geflüchtet.
Als eine Polizeistreife eintraf, hatte der Sohn bereits einen beträchtlichen Teil der Wohnungseinrichtung zerstört. Mit einem Messer in der Hand drohte er den Beamten und stieß Morddrohungen für den Fall aus, dass sich die Polizisten weiter näherten.
Daraufhin wurde das MEK verständigt. Als die schwer bewaffneten Einsatzkräfte gegen 19 Uhr eintrafen, ließ sich der 18-Jährige ohne Widerstand Handschellen anlegen. Nach der Untersuchung durch einen Arzt wurde er in eine psychatrische Klinik in Harburg eingeliefert.